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Danke an alle Spender, danke an die Bauhütte Naumburg, die unser Kleinod restauriert hat. Und Danke an das Land Sachsen-Anhalt, das den Löwenanteil zur Sanierung beigetragen hat. Wir hatten Tränen in den Augen, als Sturm Friederike die 750 Jahre alte Totenleuchte zu Jahresbeginn 2018 zerschmettert hat. Und nun, gut ein Jahr später...vielleicht werden es Freudentränen sein, ein Gefühl der Erleichterung, dass dieses so wichtige Zeugnis zisterziensischer Vergangenheit dasteht, als könnte ihm Raum und Zeit nichts anhaben. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 6 Tagen

Danke an alle Spender, danke an die Bauhütte Naumburg, die unser Kleinod restauriert hat. Und Danke an das Land Sachsen-Anhalt, das den Löwenanteil zur Sanierung beigetragen hat. Wir hatten Tränen in den Augen, als Sturm Friederike die 750 Jahre alte Totenleuchte zu Jahresbeginn 2018 zerschmettert hat. Und nun, gut ein Jahr später...vielleicht werden es Freudentränen sein, ein Gefühl der Erleichterung, dass dieses so wichtige Zeugnis zisterziensischer Vergangenheit dasteht, als könnte ihm Raum und Zeit nichts anhaben.Image attachmentImage attachment

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Ich freue mich sehr, dass die ewige Laterne (Totenleuchte) wieder in ihrer ganzen Pracht für uns repariert, restauriert und damit als wertvolles und einzigartiges Kulturgut erhalten bleibt. Es ist vollkommen richtig, dass der Sturmschaden für uns alle ein großer Schock war. Es ist auch gut, dass man die hohe Spendenbereitschaft für die Reparatur und den Wiederaufbau lobend hervorhebt. Dabei waren nicht nur Bürger aus unserer Region, sondern auch Großeltern aus Thüringen deren Enkel in Schulpforte eine hervorragende Schulausbildung genießen konnte, dabei war zum Beispiel auch ein Journalist aus Leipzig, der schon mehrfach für das Areal gespendet hat und ein großer Liebhaber von Schulpforte ist und viele andere mehr. So traurig der Umstand auch war, für mich war dieser als " Baumensch " auch lehrreich. Es wurde der Blick frei, mit welcher Technologie die Natursteine miteinander verbunden waren. Klar, als Bautechniker und etwas mit der Baugeschichte befasster weiß man das. Aber ein Blick in die Realität ist dann doch noch etwas anderes und beeindruckt Die Steinquader waren unter einander mit Eisendübeln verbunden (Stahl gab's beim Bau noch nicht) und in den Naturstein mit Blei vergossen. Eine im Mittelalter übliche Verdübelung der Steine mit anschließendem Fugenschluss. Nun ist aber bei all diesen Arten der Verbindung ein Problem. Die Dübeleisen korrodieren durch eindiffundierende Feuchtigkeit durch den Naturstein. Das Volumen der Eisendübel kann sich durch den Rost bis um das 6 fache vergrößern ! Die Folge, der Eisendübel sprengt den Naturstein, Risse und Abplatzungen werden sichtbar. Das ist nun kein "Baufehler" der Altvorderen, nein man wußte und kannte es nich besser, bestimmte Baumaterialien waren noch nicht verfügbar. Diese Schäden als Anfangsschadensbild war auch schon an der Totenleuchte erkennbar. Eine spätere Sanierung mit vorgängigem Rückbau wäre also eine Frage der Zeit gewesen. Warum weise ich auf diesen Umstand hin ? Mich stört einfach, dass es immer wieder "Pseudoexperten" gibt, die auf Facebook nicht verfizierbare Aussagen treffen. So, dass früher alles besser und haltbarer gebaut wurde und heute alles nur noch Pfusch ist . . . Nein, jede Zeit hat ihre Bauerfahrung und Spezialisten, auch wir heute. Klar ist natürlich, dass dies genutzt und damit angewendet werden muss, also nach dem Stand der Technik gebaut werden muss. Und folgerichtig hat man bei der Restaurierung der Totenleuchte heute auch nichtrostende Edelstahldübel verwendet und mit Hilfe einer neuen Technologie im Naturstein befestigt. Na klar, nun für uns alle nicht mehr sichtbar, auch durch den perfekt ausgeführten Fugenschluss. Ein kleiner Anlass warum ich an dieser Stelle darauf hinweisen möchte. Der jetzige Restaurierungszustand der Totenleuchte ist auch ein Qualitätsabbild der Fachleute der Bauhütte. Ein Spezialbetrieb mit hervorragendem Ruf, der seine Kunden in ganz Deutschland hat.

Nuestro viaje por Andalucía

Zwei Wochen Sprachkurs in Andalusien. Und hier einige Fotoimpressionen. Rund 20 Landesschüler konnten erneut - auch Dank der Unterstützung von Stiftung Schulpforta und Pförtner Bund e.V. intensiven Sprachunterricht "vor Ort" erleben.
Leander Albrecht aus der Klasse 10s schreibt dazu:
Landeskunde, Geschichte, Geographie, Biologie… all das waren die Begleiter in spanischer Sprache auf all unseren Exkursionen und wir haben eine ganze Menge gelernt und viel verstanden.
Das Hauptaugenmerk lag natürlich auf der spanischen Sprache im täglichen Sprachunterricht an der Academia Andaluza, ohne zu langweilen. Unsere Lehrerinnen Paqui und María José waren mindestens genauso freundlich und aufgeschlossen wie Isabel und brachten uns alle mit kleineren Spielen, aber auch gut strukturierten Arbeitsblättern die Spanische Sprache um einiges näher.
Zum krönenden Abschluss durften wir noch einem traditionell von Isabels Tochter vorgeführtem Flaencoprogramm beiwohnen.
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vor 6 Tagen

Heute wurde der Kran für die Sanierung der Mühle aufgestellt. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 7 Tagen

Die Kirche ist vorbereitet! Von heute bis Sonntag werden die beiden Chöre der Landesschule Pforta eine CD mit geistlicher Chormusik aufnehmen ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 2 Wochen

Die Kirche ist vorbereitet! Von heute bis Sonntag werden die beiden Chöre der Landesschule Pforta eine CD mit geistlicher Chormusik aufnehmenImage attachmentImage attachment

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Ich wünsche viele schöne Töne und wenige ICEs im Schlussakkord... 🎧

Aber nicht streiten wer mit in den Tonwagen darf 😅 gutes gelingen 💪

Get to France - Seit Montag sind neun Pfortenserinnen und Pfortenser in zu Gast am Lycée Alain Fournier in Bourges. Die Landesschüler arbeiten dort mit ihren französischen Partnern und Schülerinnen und Schülern aus Narvik, Norwegen, und Lubań, Polen, weiter am gemeinsamen ERASMUS+ Projekt "Talking About My Generation". Morgen werden alle an den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges teilnehmen und am Donnerstag gemeinsam den Europa-Tag feiern, bevor es Freitag wieder auf den Weg zurück nach Hause geht. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 2 Wochen

Get to France - Seit Montag sind neun Pfortenserinnen und Pfortenser in zu Gast am Lycée Alain Fournier in Bourges. Die Landesschüler arbeiten dort mit ihren französischen Partnern und Schülerinnen und Schülern aus Narvik, Norwegen, und Lubań, Polen, weiter am gemeinsamen ERASMUS+ Projekt Talking About My Generation. Morgen werden alle an den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges teilnehmen und am Donnerstag gemeinsam den Europa-Tag feiern, bevor es Freitag wieder auf den Weg zurück nach Hause geht.

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schön, dass es heutzutage solche Möglichkeiten der Horizonterweiterung gibt

Premiere für das neue Kinderangebot der Stiftung Schulpforta. Die Entdeckertour durch Schulpforte startete am Ostermontag mit der Suche nach dem klOSTERei. Ausserdem wurde gebastelt und die Klosterkirche erkundet. Die nächste öffentliche Entdeckertour wird Pfingstmontag stattfinden. Ausserdem haben schon Schulklassen die kreative Mitmach-Tour gebucht. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 1 Monat

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Vielen Dank für den wunderschönen Nachmittag! Die Veranstalter haben sich sehr viel Mühe gegeben. Eine Empfehlung für alle Ehemaligen, die ihre Kinder auf Pforte vorbereiten wollen. 😉

Und was machen unsere früheren Alumni sonst so? Zum Beispiel im ZDF-Fernsehgottesdienst als Teil eines Männervokalquartetts mitwirken. Guido Reuter und Matthias Haase (beide aus dem Musikzweig der Landesschule) unterstützen den einzigartigen Handglockenchor Gotha. Ostersonntag 9.30 Uhr live aus der Augustinerkirche Gotha. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 1 Monat

Und was machen unsere früheren Alumni sonst so? Zum Beispiel im ZDF-Fernsehgottesdienst als Teil eines Männervokalquartetts mitwirken. Guido Reuter und Matthias Haase (beide aus dem Musikzweig der Landesschule) unterstützen den einzigartigen Handglockenchor Gotha. Ostersonntag 9.30 Uhr live aus der Augustinerkirche Gotha.Image attachmentImage attachment

Und noch ein Stipendienprogramm für die Landesschule Pforta ist an diesem Wochenende aktiv: Seit gestern findet am Internat Birklehof im Schwarzwald die diesjährige Auswahltagung der Dornier-Stiftung statt. Die Stiftung vergibt bereits seit mehr als 2 Jahrzehnten Stipendien auch an Schülerinnen und Schüler der Landesschule Pforta. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 1 Monat

Und noch ein Stipendienprogramm für die Landesschule Pforta ist an diesem Wochenende aktiv: Seit gestern findet am Internat Birklehof im Schwarzwald die diesjährige Auswahltagung der Dornier-Stiftung statt. Die Stiftung vergibt bereits seit mehr als 2 Jahrzehnten Stipendien auch an Schülerinnen und Schüler der Landesschule Pforta.Image attachment

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Dieses Stipendium hat mir vor mittlerweile 21 Jahren den Besuch in Pforta ermöglicht. Ich bin heute noch sehr oft dankbar für diese Möglichkeit!

Am Sonntag, 14.04.19, um 17 Uhr ist der Mädchenchor der Landesschule Pforta an einer Aufführung der Matthäus Passion von J. S. Bach in der St. Maximi Kirche in Merseburg beteiligt. ... mehr ansehen weniger ansehen

vor 1 Monat

Am Sonntag, 14.04.19, um 17 Uhr ist der Mädchenchor der Landesschule Pforta an einer Aufführung der Matthäus Passion von J. S. Bach in der St. Maximi Kirche in Merseburg beteiligt.

 

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