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Verspätete Ostereiersuche oder Pfortenser Golfworkshop

Vom 05. bis zum 06. April fand unser diesjähriger Golfworkshop statt. Unter der Leitung von Lea Spaeth (12N) und Elisabeth Retzlaff (9N) wurden 14 Schüler und Schülerinnen der Landesschule in Regeln und Techniken eingeführt. Mit viel Spaß und bei traumhaftem Wetter lernten sie den Golfball mit verschiedenen Schlägern im Park und über die Driving Range in Naumburg zu befördern. Ob mit großen „Drivern“ den Ball bis zu 200 Meter weit zu schlagen oder wie beim Minigolf zu „putten“ und so das Spiel zu gewinnen, sorgte für viel Begeisterung. Auch das Suchen der weit verstreuten Übungsbälle aus Schaumstoff im hohen Gras im Pfortenser Park gestaltete sich lustig. Ein Dank geht an Frau Tonndorf, die das Wochenende begleitet und organisiert hat, sowie an Kent Meinhold vom Verein Driving Range Naumburg (Saale) e.V. für die kostenlose Nutzung der Anlage und die tatkräftige Unterstützung beim Chippen und Putten.
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1 Tag zuvor
Verspätete Ostereiersuche oder Pfortenser Golfworkshop

Vom 05. bis zum 06. April fand unser diesjähriger Golfworkshop statt. Unter der Leitung von Lea Spaeth (12N) und Elisabeth Retzlaff (9N) wurden 14 Schüler und Schülerinnen der Landesschule in Regeln und Techniken eingeführt. Mit viel Spaß und bei traumhaftem Wetter lernten sie den Golfball mit verschiedenen Schlägern im Park und über die Driving Range in Naumburg zu befördern. Ob mit großen „Drivern“ den Ball bis zu 200 Meter weit zu schlagen oder wie beim Minigolf zu „putten“ und so das Spiel zu gewinnen, sorgte für viel Begeisterung. Auch das Suchen der weit verstreuten Übungsbälle aus Schaumstoff im hohen Gras im Pfortenser Park gestaltete sich lustig. Ein Dank geht an Frau Tonndorf, die das Wochenende begleitet und organisiert hat, sowie an Kent Meinhold vom Verein Driving Range Naumburg (Saale) e.V.  für die kostenlose Nutzung der Anlage und die tatkräftige Unterstützung beim Chippen und Putten.Image attachmentImage attachment+4Image attachment

Drei Pfortenser Forschungsprojekte im Bundesfinale von "Jugend forscht"

In diesem Jahr fanden die Regionalrunden in Stendal, Greppin und in Halle statt. In Stendal startete Chiara Rumlich mit dem Thema Nitratbelastungen von Böden und Wasser in der Altmark - ein eklatantes Problem? Mit ihrer Arbeit konnte sie einen zweiten Platz erringen.
In Greppin starteten Ada Beck (Chemie: Vom Wachmacher zum Wegweiser-Auswirkungen von Koffein auf Physarum polycephalum), Cosmin Ploscariu (Chemie: Ketogene Diät - Wunderwaffe gegen Krebs?), Rawad Batous (Technik: Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs und Geo- und Raumwissenschaften: Treibstofffreie Raumfahrt) sowie Maximilian Maurer (Physik: Fehleranalyse des LISA-Wellenlängensignals). Maximilian hatte sich dabei für die Landesrunde qualifiziert. Sonderpreise sowie zweite und dritte Plätze komplettierten das sehr gute Ergebnis.
In Halle starteten Johannes Alber und Luca Rödiger (Chemie: Mikroplastik in der Umwelt-Ist es wirklich überall?), Hannes Wagner (Technik: Geräuschlose Luftfahrt), Elise Sträter (Geo- und Raumwissenschaften: Der Kampf gegen den Zerfall), Erik Scharipow (Physik: Druckverluste bei turbulentem Strömungsverhalten in verdrehten Rohren-Geheime Energiereserve?) Hannes bekam in seiner Kategorie den zweiten Platz. Alle anderen qualifizierten sich als Sieger für die Landesrunde. Auch in Halle konnten eine ganze Reihe von Sonderpreisen errungen werden.
Vom 04. bis zum 05. April fand dann die Landesrunde auf dem Weinbergcampus in Halle statt. Erik, Elise sowie Johannes und Luca konnten in ihren Kategorien jeweils zweite Plätze erringen. Maximilian qualifizierte sich für das Bundesfinale Ende Mai in Heilbronn. Einen sehr interessanten Sonderpreis bekam Erik. Er kann an einem Forschungspraktikum am DLR teilnehmen.
Auch zwei weitere Schüler unserer Schule qualifizierten sich für das Bundesfinale Jugend forscht.
In Sachsen startete Joel Gerlach im Fachbereich Arbeitswelt und erreichte einen ersten Platz und damit die Delegierung zum Bundesfinale. Xuancheng Zhao startete in Thüringen in den Kategorien Technik und Physik. In Physik errang er einen zweiten Platz. Gemeinsam mit einer Schülerin seiner ehemaligen Schule (Salzmannschule Schnepfenthal) konnte er sich hier ebenfalls für das Bundesfinale qualifizieren.
Wir gratulieren allen für das bisher erreichte und drücken den Bundesfinalisten die Daumen für Heilbronn!
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4 Tagen zuvor
Drei Pfortenser Forschungsprojekte im Bundesfinale von Jugend forscht

In diesem Jahr fanden die Regionalrunden in Stendal, Greppin und in Halle statt. In Stendal startete Chiara Rumlich mit dem Thema Nitratbelastungen von Böden und Wasser in der Altmark - ein eklatantes Problem? Mit ihrer Arbeit konnte sie einen zweiten Platz erringen.
In Greppin starteten Ada Beck (Chemie: Vom Wachmacher zum Wegweiser-Auswirkungen von Koffein auf Physarum polycephalum), Cosmin Ploscariu (Chemie: Ketogene Diät - Wunderwaffe gegen Krebs?), Rawad Batous (Technik: Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs und Geo- und Raumwissenschaften: Treibstofffreie Raumfahrt) sowie Maximilian Maurer (Physik: Fehleranalyse des LISA-Wellenlängensignals). Maximilian hatte sich dabei für die Landesrunde qualifiziert. Sonderpreise sowie zweite und dritte Plätze komplettierten das sehr gute Ergebnis.
In Halle starteten Johannes Alber und Luca Rödiger (Chemie: Mikroplastik in der Umwelt-Ist es wirklich überall?), Hannes Wagner (Technik: Geräuschlose Luftfahrt), Elise Sträter (Geo- und Raumwissenschaften: Der Kampf gegen den Zerfall), Erik Scharipow (Physik: Druckverluste bei turbulentem Strömungsverhalten in verdrehten Rohren-Geheime Energiereserve?) Hannes bekam in seiner Kategorie den zweiten Platz. Alle anderen qualifizierten sich als Sieger für die Landesrunde. Auch in Halle konnten eine ganze Reihe von Sonderpreisen errungen werden.
Vom 04. bis zum 05. April fand dann die Landesrunde auf dem Weinbergcampus in Halle statt. Erik, Elise sowie Johannes und Luca konnten in ihren Kategorien jeweils zweite Plätze erringen. Maximilian qualifizierte sich für das Bundesfinale Ende Mai in Heilbronn. Einen sehr interessanten Sonderpreis bekam Erik. Er kann an einem Forschungspraktikum am DLR teilnehmen.
Auch zwei weitere Schüler unserer Schule qualifizierten sich für das Bundesfinale Jugend forscht.
In Sachsen startete Joel Gerlach im Fachbereich Arbeitswelt und erreichte einen ersten Platz und damit die Delegierung zum Bundesfinale. Xuancheng Zhao startete in Thüringen in den Kategorien Technik und Physik. In Physik errang er einen zweiten Platz. Gemeinsam mit einer Schülerin seiner ehemaligen Schule (Salzmannschule Schnepfenthal) konnte er sich hier ebenfalls für das Bundesfinale qualifizieren.
Wir gratulieren allen für das bisher erreichte und drücken den Bundesfinalisten die Daumen für Heilbronn!Image attachmentImage attachment+1Image attachment

Am Dienstag, 9. April, fand mit großer Unterstützung höherer Jahrgänge der astrophysikalische Studientag statt. Seit 2010 gelingt es unseren Schülerinnen und Schülern des naturwissenschaftlichen Zweiges nicht nur immer neue Themen für diesen Tag zu finden und bereits ältere Themen neu aufzubereiten, sondern sie schafften es in all den Jahren, die junge Generation, bei uns die Neuntklässler, zu begeistern.
Die Themen diesen Jahres waren: Bestimmung von Naturkonstanten, Beobachtung von Myonen in der Nebelkammer, Entfernungsbestimmung in der Astronomie sowie Raketendüsen bauen und testen.
Nele Schwabe und Alexa Lehmann (beide 10N) zeigten ihren Gruppenmitgliedern der 9N wie es mit verschiedenen Methoden gelingt, eine der bedeutendsten Naturkonstanten zu messen. Eine zweite Gruppe wurde von Maximilian Maurer und Moritz Höhne (beide 12N) angeleitet. Sie ermittelten experimentell das Plancksche Wirkungsquantum h und die Boltzmannkonstante kB. In allen Gruppen wurden von den Teamleadern zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt. Besonderen Augenmerk legten alle auf das Protokollieren. Für unsere Jüngsten eine sehr gute Übung im Rahmen ihrer naturwissenschaftlichen Ausbildung an der Landesschule.
Die kosmische Entfernungsleiter vermittelten, wie bereits im letzten Jahr, Erik Scharipow und Rawad Batous (beide 12N). Neben den Messmethoden der trigonomischen und photometrischen Parallaxe gaben sie ihrer Gruppe einen Einblick in die Tiefen des Universums mit Hilfe der kosmologischen Rotverschiebung. Neben der Bedeutung des Skalenfaktors konnten sie auch einen Einblick in die kosmologische Entwicklung unseres Universums geben.
Die aus den Tiefen des Universums ankommende kosmische Strahlung wechselwirkt mit unserer Atmosphäre und erzeugt Myonen. Hier handelt es sich um ein Lepton, das ähnliche Eigenschaften wie das bekannte Elektron aufweist. Und um die Beobachtung dieses Teilchens ging es in der Gruppe von Sirja Dorn (10N) und Freya Münch (11N). Leider gelang es dieses Mal weder in der Vorbereitung noch am Experimentiertag, die Spuren der Myonen in der Nebelkammer zu beobachten. Zum Glück gab es aber Videoaufnahmen des vorletzten Studientages und eine Aufnahme, die wir vom Studientag 2015 hatten. Diese alte Aufnahme gelang der Gruppe, die von Jonah Strauss und Hannes Keppler (al.port 2012-2016) betreut wurden. Beide studieren bzw. studierten Physik an der Universität Heidelberg und schickten ihre Ergebnisse als Referenz für die die jungen Forscherinnen.
Am spektakulärsten war in diesem Jahr das Projekt von Hannes Wagner und Xuancheng Zhao, „Leo“ (beide 12N). Leo konnte aufgrund seiner Teilnahme am Landesfinale Jugend forscht in Thüringen zwar nicht das Projekt betreuen, hatte aber mit Emanuel Junge, einem Lehramtsstudenten (Physik, Astronomie und Sport) einen guten Vertreter. Das Herstellen der Raketendüsen übernahm ein 3D-Drucker, den Aufbau einer aus sehr vielen einzelnen Komponenten ausgestatteten Experimentieranlage die gesamte Gruppe. Das nebenstehende Foto zeigt den dritten Versuch. Die Zündung konnte am Studientag leider nicht erfolgen, weil ein Anschluss der gedruckten Düse nach langer Vorbereitung abbrach. Der Gruppe konnte aber ein einen Tag zuvor durchgeführter Testlauf als Video gezeigt werden. Am Mittwoch gelang es im dritten Anlauf, eine Zündung der Treibmittel zu demonstrieren. Die Gruppe wurde von einer ganzen Reihe von Schaulustigen vervollständigt.

Vielen Dank an alle Betreuer, die es wieder mit großem Engagement schafften, während des ganz normalen Unterrichts, Höchstleistungen zu vollbringen.
Thomas Schönack (Fachlehrer Astronomie)
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5 Tagen zuvor
Am Dienstag, 9. April, fand mit großer Unterstützung höherer Jahrgänge der astrophysikalische Studientag statt. Seit 2010 gelingt es unseren Schülerinnen und Schülern des naturwissenschaftlichen Zweiges nicht nur immer neue Themen für diesen Tag zu finden und bereits ältere Themen neu aufzubereiten, sondern sie schafften es in all den Jahren, die junge Generation, bei uns die Neuntklässler, zu begeistern. 
Die Themen diesen Jahres waren: Bestimmung von Naturkonstanten, Beobachtung von Myonen in der Nebelkammer, Entfernungsbestimmung in der Astronomie sowie Raketendüsen bauen und testen.
Nele Schwabe und Alexa Lehmann (beide 10N) zeigten ihren Gruppenmitgliedern der 9N wie es mit verschiedenen Methoden gelingt, eine der bedeutendsten Naturkonstanten zu messen. Eine zweite Gruppe wurde von Maximilian Maurer und Moritz Höhne (beide 12N) angeleitet. Sie ermittelten experimentell das Plancksche Wirkungsquantum h und die Boltzmannkonstante kB. In allen Gruppen wurden von den Teamleadern zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt. Besonderen Augenmerk legten alle auf das Protokollieren. Für unsere Jüngsten eine sehr gute Übung im Rahmen ihrer naturwissenschaftlichen Ausbildung an der Landesschule.
Die kosmische Entfernungsleiter vermittelten, wie bereits im letzten Jahr, Erik Scharipow und Rawad Batous (beide 12N). Neben den Messmethoden der trigonomischen und photometrischen Parallaxe gaben sie ihrer Gruppe einen Einblick in die Tiefen des Universums mit Hilfe der kosmologischen Rotverschiebung. Neben der Bedeutung des Skalenfaktors konnten sie auch einen Einblick in die kosmologische Entwicklung unseres Universums geben. 
Die aus den Tiefen des Universums ankommende kosmische Strahlung wechselwirkt mit unserer Atmosphäre und erzeugt Myonen. Hier handelt es sich um ein Lepton, das ähnliche Eigenschaften wie das bekannte Elektron aufweist. Und um die Beobachtung dieses Teilchens ging es in der Gruppe von Sirja Dorn (10N) und Freya Münch (11N). Leider gelang es dieses Mal weder in der Vorbereitung noch am Experimentiertag, die Spuren der Myonen in der Nebelkammer zu beobachten. Zum Glück gab es aber Videoaufnahmen des vorletzten Studientages und eine Aufnahme, die wir vom Studientag 2015 hatten. Diese alte Aufnahme gelang der Gruppe, die von Jonah Strauss und Hannes Keppler (al.port 2012-2016) betreut wurden. Beide studieren bzw. studierten Physik an der Universität Heidelberg und schickten ihre Ergebnisse als Referenz für die die jungen Forscherinnen.
Am spektakulärsten war in diesem Jahr das Projekt von Hannes Wagner und Xuancheng Zhao, „Leo“ (beide 12N). Leo konnte aufgrund seiner Teilnahme am Landesfinale Jugend forscht in Thüringen zwar nicht das Projekt betreuen, hatte aber mit Emanuel Junge, einem Lehramtsstudenten (Physik, Astronomie und Sport) einen guten Vertreter. Das Herstellen der Raketendüsen übernahm ein 3D-Drucker, den Aufbau einer aus sehr vielen einzelnen Komponenten ausgestatteten Experimentieranlage die gesamte Gruppe. Das nebenstehende Foto zeigt den dritten Versuch. Die Zündung konnte am Studientag leider nicht erfolgen, weil ein Anschluss der gedruckten Düse nach langer Vorbereitung abbrach. Der Gruppe konnte aber ein einen Tag zuvor durchgeführter Testlauf als Video gezeigt werden. Am Mittwoch gelang es im dritten Anlauf, eine Zündung der Treibmittel zu demonstrieren. Die Gruppe wurde von einer ganzen Reihe von Schaulustigen vervollständigt.

Vielen Dank an alle Betreuer, die es wieder mit großem Engagement schafften, während des ganz normalen Unterrichts, Höchstleistungen zu vollbringen.
Thomas Schönack (Fachlehrer Astronomie)Image attachmentImage attachment+2Image attachment

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Totaaal spannend. 😀🤗 Gibt es eigentlich auch für die Kinder aus den anderen Zweigen die Möglichkeit Astronomie zu entdecken oder nur im Naturwissenschaftlichen Zweig?

Für unsere sportbegeisterten Schülerinnen und Schüler gab es heute ein besonderes Coaching. Bundesliga-Basketballer vom MBC aus Weißenfels ermöglichten im Rahmen des MBC-Nachwuchs-Programms "Schulprojekt" ein Schnuppertraining unter der Anleitung der Profis.
Rund 30 basketballbegeisterte Schülerinnnen und Schüler nahmen heute an der durch die MIBRAG unterstützten Aktion teil und nutzten die Gunst der Stunde, auch das ein oder andere Autogramm der Basketballstars einzusammeln.

#sport #basketball #syntainicsmbc #landesschulepforta #internat #schulpforte #fairness
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1 Woche zuvor
Für unsere sportbegeisterten Schülerinnen und Schüler gab es heute ein besonderes Coaching. Bundesliga-Basketballer vom MBC aus Weißenfels ermöglichten im Rahmen des MBC-Nachwuchs-Programms Schulprojekt ein Schnuppertraining unter der Anleitung der Profis.
Rund 30 basketballbegeisterte Schülerinnnen und Schüler nahmen heute an der durch die MIBRAG unterstützten Aktion teil und nutzten die Gunst der Stunde, auch das ein oder andere Autogramm der Basketballstars einzusammeln.

#sport #basketball #syntainicsmbc #landesschulepforta #internat #schulpforte #fairnessImage attachmentImage attachment+5Image attachment

Wir freuen uns mit Joel Gerlach (19) von der Landesschule Pforta!*
Joel trat im Landeswettbewerb Sachsen bei "Jugend forscht" im Fachgebiet Arbeitswelt an mit dem Projekt „Präzisierung von Berufsbezeichnungen - Wie können KIs die Arbeitswelt revolutionieren?“. Dabei errang er den Landessieg und hat sich für das Bundesfinale qualifiziert.
Außerdem gewann er mit futureSAX und Unternehmergeist zwei Sonderpreise.

Sein Thema ist hier näher erläutert und könnte tatsächlich die Ausschreibung von Arbeitsstellen revolutionieren.
www.jugend-forscht-sachsen.de/files/2024/03/Vorstellung_Landesrunde.mp4
www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#joel

#landesschulepforta #internatsgymnasium #begabtenförderung #ai #mint #jufo

*Wir haben die Meldung ergänzt und mit neuen Fotos versehen.
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3 Wochen zuvor
Wir freuen uns mit Joel Gerlach (19) von der Landesschule Pforta!*
Joel trat im Landeswettbewerb Sachsen bei Jugend forscht im Fachgebiet Arbeitswelt an mit dem Projekt „Präzisierung von Berufsbezeichnungen - Wie können KIs die Arbeitswelt revolutionieren?“. Dabei errang er den Landessieg und hat sich für das Bundesfinale qualifiziert.
Außerdem gewann er mit futureSAX und Unternehmergeist zwei Sonderpreise.

Sein Thema ist hier näher erläutert und könnte tatsächlich die Ausschreibung von Arbeitsstellen revolutionieren.
https://www.jugend-forscht-sachsen.de/files/2024/03/Vorstellung_Landesrunde.mp4
https://www.jugend-forscht-sachsen.de/jugend-forscht/teilnehmer/#joel

#landesschulepforta #internatsgymnasium #begabtenförderung  #ai #mint #jufo 

*Wir haben die Meldung ergänzt und mit neuen Fotos versehen.Image attachment

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Joel alles Gute🤗

Bordeaux complètement redécouvert !

"On y va!" hieß es nun schon fast eine Woche lang für den Französisch-Leistungskurs der Klasse 11S und ihre Organisationskünstler Frau Unger sowie Herrn Röhricht. Sind alle da und bereit? Na dann, wir gehen los! Rein in das französische Getümmel voller Leckerbissen, Kulturangebote, Wanderwege und zwischenmenschlicher Wunder.
Mit kleinen Herausforderungen nach dem kuriosisten Souvenir oder der schmackhaftesten Delikatesse wurde die Stimmung immer erleuchtet - fast so sehr wie das Sonnenwetter in Bordeaux! Neben eigenen kleinen Projekten durfte sich der Kurs auch darin versuchen, in die Gastfamilie einzuleben und sich in den französischen Schulalltag des Lycées einzubinden. Doch natürlich geht es über die Routine hinaus! Bordeaux hat uns vor allem dabei geholfen, die französische Sprache kommunikativ anzuwenden. Bewusst die Abende mit gemeinsamem Kochen, Spielerunden, Lachkrämpfen und spannenden Diskussionen in der Gastfamilie erleben zu dürfen, geht weit über Sprache hinaus. Und ist es nicht auch das, was Französisch im Besonderen auszeichnet? Ein Lebensgefühl, ein Genuss, ein Dasein wahrnehmen und ausleben zu dürfen?
Wir sagen: „Bien sûr, nous sommes reconnaissant·e·s pour cette expérience. Alors, à la prochaine!“

#France #LycéedeGustafEiffel #Bordeaux #Sprachen #landesschulepforta #weltwärts #internatsgymnasium #begabtenförderung
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3 Wochen zuvor
Bordeaux complètement redécouvert !

On y va! hieß es nun schon fast eine Woche lang für den Französisch-Leistungskurs der Klasse 11S und ihre Organisationskünstler Frau Unger sowie Herrn Röhricht. Sind alle da und bereit? Na dann, wir gehen los! Rein in das französische Getümmel voller Leckerbissen, Kulturangebote, Wanderwege und zwischenmenschlicher Wunder.
Mit kleinen Herausforderungen nach dem kuriosisten Souvenir oder der schmackhaftesten Delikatesse wurde die Stimmung immer erleuchtet - fast so sehr wie das Sonnenwetter in Bordeaux! Neben eigenen kleinen Projekten durfte sich der Kurs auch darin versuchen, in die Gastfamilie einzuleben und sich in den französischen Schulalltag des Lycées einzubinden. Doch natürlich geht es über die Routine hinaus! Bordeaux hat uns vor allem dabei geholfen, die französische Sprache kommunikativ anzuwenden. Bewusst die Abende mit gemeinsamem Kochen, Spielerunden, Lachkrämpfen und spannenden Diskussionen in der Gastfamilie erleben zu dürfen, geht weit über Sprache hinaus. Und ist es nicht auch das, was Französisch im Besonderen auszeichnet? Ein Lebensgefühl, ein Genuss, ein Dasein wahrnehmen und ausleben zu dürfen?
Wir sagen: „Bien sûr, nous sommes reconnaissant·e·s pour cette expérience. Alors, à la prochaine!“

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