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Willkommen

Der Pförtner Bund e.V. ist der Verein ehemaliger Schüler und Förderer der Landesschule Pforta. Werden Sie jetzt Mitglied und unterstützen Sie mit Ihrer Spende unsere Arbeit – um die Zukunft der Landesschule Pforta zu sichern. Bereits mehr als 980 Vereinsmitglieder bilden ein lebendiges Netzwerk des Austausches und der Förderung der Landesschule Pforta.  

 

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Der Pförtner Bund e. V. wünscht allen seinen Mitgliedern, Förderern, Freundinnen und Freunden sowie Alumnae und Alumni ein frohes, besinnliches und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr. Wir hoffen, dass Sie alle auch im neuen Jahr an der Arbeit des Pförtner Bundes e. V. und der Entwicklung der Landesschule Pforta, dieser lebendigen Gemeinschaft, weiterhin Anteil nehmen werden. Wir freuen Sie bald wiedersehen oder auf anderem Wege erreichen zu können!

 

Ministerpräsident und Bildungsminister in Pforta

Ministerpräsident Reiner Haseloff und Bildungsminister Marco Tullner haben am 23. November 2016 die Landesschule Pforta besucht und dort als Lehrer eine Stunde des Physikunterrichts übernommen. Über den Besuch berichteten die Mitteldeutsche Zeitung und die Magdeburger Volksstimme.

 

Alumni in den Medien – Kalenderblatt im Deutschlandfunk zu Georg Groddeck

Heute vor 150 Jahren (am 13.10.1866) wurde Georg Groddeck in Bad Kösen als Sohn des Badearztes Carl Theodor Groddeck geboren. Groddeck war der damaligen Fürstenschule Pforta besonders über seinen Großvater August Koberstein verbunden, der an der Schule lehrte. Später ging auch Georg Groddeck nach Schulpforta und legte dort 1885 das Abitur ab. Georg Groddeck gilt als Wegbereiter der moderen Psychosomatik und prägte unter anderem den Begriff des Es, den Siegmund Freud in der Folge von ihm übernehmen sollte. Der Deutschlandfunk ehrt Groddeck zu seinem 150. Geburtstag mit einem Kalenderblatt, dass Sie hier online nachhören und nachlesen können.

 

Der Pförtner Bund erinnert an… Johann Hermann Schein

Der Komponist und Dichter Johann Hermann Schein verstarb am 19. November 1630 in Leipzig. Schein kam als Sohn eines Pfarrers am 20. Januar 1586 in Grünhain bei Annaberg im Erzgebirge zur Welt. Mit 13 Jahren wurde er zunächst als Sopranist in die Hofkapelle des sächsischen Kurfürsten in Dresden aufgenommen und unter dem Kapellmeister Rogier Michael musikalisch ausgebildet. Es folge dann von 1603-1607 eine Vertiefung seiner musikalischen Studien an der kurfürstlichen Landesschule Pforta, wo Bartholomäus Scheer und Martin Roth zu seinen Lehrern zählten. Nach verschiedenen Stationen wurde er schließlich 1615 Hofkapellmeister in Weimar bei Herzog Johann Ernst d.J. Von 1616 bis 1630 wirkte er als Thomaskantor in Leipzig.

 

Wenn Sie mehr über ehemalige Schülerinnen und Schüler der Landesschule Pforta erfahren möchten, können Sie das in unserer Rubrik Alumni und Alumnae jederzeit tun.

 

Notizen aus der Förderung: Hebräisch-AG

Zu den regelmäßigen Ausgaben des Pförtner Bund e.V. gehört der Posten Hebräisch-AG. Damit wird ein einmal pro Woche stattfindender Einführungskurs in die Hebräische Sprache ermöglicht, der das breite Sprachenangebot der Landesschule Pforta zusätzlich bereichert.

Die in der Hebräisch-AG erlernten Kenntnisse können einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich bei einer Studienfahrt nach Israel anwenden. Zur Zeit ist u.a. mit der Unterstützung der Stiftung Schulpforta eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern der Landesschule Pforta auf einer Studien- und Begegnungsfahrt in Israel.

Falls Sie uns bei unseren größeren und kleineren Projekten unterstützen wollnnen Sie dies jederzeit durch eine Spende tun oder werden Sie doch einfach Mitglied!

 

 

„Die Pforte“ Nr. 68 – 2015 ist online!

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie in die aktuelle Ausgabe unserer Mitgliedszeitschrift „Die Pforte“ Nr. 68, 2015 nun auch online über Die Pforte 68 Einblick nehmen können. Gerne möchten wir Sie auch einladen, sich die vergangenen Ausgaben ab Nummer 60 – 2007 anzuschauen, die Sie über unsere Homepage erreichen können. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!